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Weihnachten unter Corona – In diesem Jahr ist alles anders!

Bild zeigt eine Frau mit Geschenk in der Hand | DESIGNSTUUUV

“Sehr schwarze Weihnachten.” sieht die Politik. “Sehr einsame Weihnachten.” sieht die Kanzlerin. “Sehr traurige Weihnachten.” sehen die Medien. Sicherlich stimmt all das zu einem gewissen Teil. Doch wären wir nicht Kreative, wenn wir in allem nicht auch immer sofort das Fünkchen Hoffnung sähen? Das kleine “aber”, das einwendet, dass es in diesem Jahr einfach anders wird. Wertfrei. Ja, es wird möglicherweise trauriger, doch steckt in allen Veränderungsprozessen auch ein wenig positives. Und damit ist nicht nur Corona gemeint.

 

Hektische Weihnachtszeit in der Werbebranche

Jahr um Jahr wird die Hektik größer und der Stress vor Weihnachten nimmt zu. Wir in der Werbung können davon ein Liedchen singen. Bei uns ist der Running Gag: “Ob Lisa es wohl in diesem Jahr pünktlich zur Weihnachtsfeier schafft?” und die Druckdaten rechtzeitig zur Druckerei? Jedes Jahr wachen wir am 24. Dezember morgens auf und fragen uns: War das schon alles? Wo ist denn die zauberhafte Weihnachtszeit hin? (An dieser Stelle sei hoffnungsvoll verkündet, wir fangen in der Werbung mit Weihnachten jedes Jahr ohnehin schon im August an!) Es ist also die große Chance dieses Fest unter Coronabedingungen ganz anders zu verbringen. More hygge. Während ich Ihnen schreibe, brennt die Kerze auf dem Schreibtisch und die Blätter klatschen unsanft an die regennasse Scheibe. Ich will sagen: Auch jetzt, Anfang November, ist hier schon ein wenig Weihnachten.

„Ich bin dankbar für jeden Partner, der mit uns durch dieses so herausfordernde Jahr gegangen ist, für jeden Mitarbeiter/in die mit uns Rücken an Rücken zusammen standen und für jeden Kunden, der mit seinem Weitblick mit uns partnerschaftlich zusammengearbeitet hat.“

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Weihnachten 2020 – ein Fest der Dankbarkeit

Was erwartet uns also in diesem Jahr? – Das, was wir draus machen! Wir als Gesellschaft, wir als Menschen und wir als Firmen. Denn bei all der Sorge um die Gesundheit und unsere Mitmenschen waren wir nie mehr zusammen als heute. Eine Krise durchzustehen schweisst uns zusammen, lenkt den Blick auf regionale Themen, lässt die Welt ein bisschen kleiner werden im lauten Getöse. Plötzlich ist es nicht mehr so wichtig, welche Bilder um die Welt gehen, sondern wie es der liebsten Freundin gerade geht und ob der eigene Vater vielleicht mal öfter angerufen werden sollte. Weihnachten bedeutet auch, sich zu fragen, wer uns wirklich wichtig ist. Weihnachten bedeutet ebenso einsame Momente zuzulassen und den Geist der Weihnacht in sich zu spüren. Still, manchmal auch schmerzhaft, aber grundehrlich. Was man da findet in der Stille, das ist eine große Dankbarkeit. Dankbar für jeden im eigenen Umfeld der gesund ist. Für jeden, der trotz Corona ein Lächeln übrig hatte. Für jeden, der nicht nur an sich, sondern auch an andere gedacht hat. Für jeden, der im Wunsch die Welt zu verbessern bei sich selber angefangen hat.

Stärkerer Zusammenhalt als je zuvor

Sie merken es schon, ich liebe Weihnachten. Jedoch nicht wegen seines disneyhaften Glamours, sondern wegen der stillen Momente der Dankbarkeit und der Demut. Denn das erdet uns, das lässt alle Onlinefeeds verstummen. Und das bringt uns innerlich so nah, dass wir die sozialen Medien dazu verwenden können, dieser Nähe in Zeiten des physischen Abstands zueinander Ausdruck zu verleihen.

Ich bin dankbar für jeden Partner, der mit uns durch dieses so herausfordernde Jahr gegangen ist, für jeden Mitarbeiter/in die mit uns Rücken an Rücken zusammen standen und für jeden Kunden, der mit seinem Weitblick mit uns partnerschaftlich zusammengearbeitet hat und gemeinschaftlich unsere Gesellschaft direkt vor der Haustüre Tag für Tag mit trägt. Seien Sie gewiss: ich habe dieses Jahr viel gesehen. Menschen, die unverschuldet um ihre Existenz bangten. Menschen, die um jeden Mitarbeiter kämpften. Und Menschen, die sich buchstäblich ein Bein für ihre Kunden, Patienten und Klienten ausgerissen haben. Ebenso ganz viele Menschen, die schwer gearbeitet haben und über ihre Kräfte gingen, um so etwas wie (Arbeits-) Alltag in den sich schnell verändernden Bedingungen aufrecht zu erhalten. All denen gilt mein tiefer Dank und Bewunderung.

 

Ob Print oder Digital – es gibt unzählige Möglichkeiten Danke zu sagen

Kleine Geschenke für Kunden und Partner

Haben Sie auch solche Kunden und Wegbegleiter, die dieses Jahr besonders gefordert waren? Dann machen Sie Ihnen eine Freude! Wie heißt es in der Coronakrise: jetzt haben wir es noch in der Hand, wie unser Weihnachten aussehen wird. Sie haben es in der Hand, wie das Weihnachten Ihrer Partner wird.

Das muss nicht unbedingt gleich kostspielig werden. Wir haben Ihnen 20 Ideen zusammengestellt, wie Unternehmen auch in diesem Jahr “Danke” sagen können – von low budget bis zum kleinen Invest. Ob Spenden, kleine Give Aways, die kleine Geste oder eine handgeschriebene Karte. Denn in diesem Jahr zählt die Geste und die Gemeinsamkeit. Lassen Sie uns besondere, unvergessene Weihnachten gestalten, von denen wir noch unseren Enkeln erzählen werden.

Katrin

Katrin

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